Sein tapferer Kampf um Gerechtigkeit

Titel

Alles wirkt so dunkel!….

Ich kann mein Leben nicht mehr wirklich leben,
da es durch die vielen Jahre vor den
Deutschen Gerichten zu einem endlosen
Kampf wurde!

Die 2 Jahre und 2 Monate Haft auf Bewährung
für den Mann, der mich fast umgebracht hat,
haben mich noch tiefer in die Finsterniss gestoßen.
Das ich nach 9 Jahren für dieses ganze Leid, noch immer nicht
entschädigt wurde, kann ich auch mit der größten
Phantasie nicht erklären!

Es ist, und das nicht nur in meinen Augen, einfach
unglaublich, wie viel Kraft ich als Opfer dafür aufbringen
muss, um überall darum betteln zu können, dass man fair
zu mir ist! Kraft für mich selber bleibt da kaum, und das
ist ist in meinen Augen kein Opferschutz!
Oder soll ich mich freuen, dass ich nach „x“ Jahren vor den
Deutschen Gerichten einen Zettel habe, auf dem 5 Nullen
stehen und diese sogar mir gehören?

Das ich trotz aller Hürden die Kraft finde, diesen steinigen
Weg weiterzulaufen, verdanke ich den Medien! Jeder Bericht
hat mir neue Energie geschenkt und die Unterstützung der
Programmzeitschrift „Auf einen Blick“ , war und ist bis heute
ein Gefühl, als hätte man mir Flügel geschenkt! Alleine die
Tatsache, dass man für mich da ist oder die Nachrichten, welche
mir einfach zwischendurch sagen, dass man stolz auf mich ist,
sind unbezahlbar!

DANKE DANKE DANKE !!
Danke das es euch gibt und ich freue mich auf ein riesen Projekt,
welches DANK EUCH in die Wege geleitet wird und mit Hilfe von
Jörg Pilawa, Jan von Frenckell, Thorsten Sprick und vielen weiteren Persönlichkeiten
dabei helfen wird, den Grundgedanken und den Weg der First-Togetherness
zu verbreiten!

Danke

auf-einen-blick-logo1

*Hier* geht es zum Heft Nr.28 aus diesem Jahr und dem aktuellsten Report über mein Leid!

Sein tapferer Kampf um Gerechtigkeit

Der nachhaltige Eindruck bei den schlimmesten der Schlimmen!

Prävention in der
Justizvollzugs- und Sicherungsverwahrungsanstalt Diez
jva diez2

 

Am 29.04.2016 hatte ich ein mega kribbelm im Bauch, als ich völlig ahnungslos die nächste Strafanstalt besuchte. Die Vollzugsbeamten aus der letzten JVA haben mich zwar schon darauf aufmerksam gemacht, dass ich mich dort auf noch härtere Jungs einstellen sollte, und ja,  schon das betreten dieses Gefängnisses war anders!

Als ich in die Limburger Straße in Diez einfuhr und im Augenwinkel einen Blick auf das Gefängnis werfen konnte, machte es den Eindruck wie ein Schloss. Dann schien auch auch die Sonne und wenn man es ironisch verpackt, machte es den Eindruck eines Sternehotels. Dieser Eindruck sollte aber schnell verfliegen!

Als ich den Mann „hinter der Scheibe erzählte“, dass ich hier jetzt einen Vortrag halten möchte, fragte er sofort ob ich Herr Rickels sei. Ich bestätigte das und gab meinen Ausweis und mein Handy ab. Das kannte ich ja schon. Aber dann machte er die Tür auf. Die Tür, welche man links neben den Scheiben sieht. Aber die ging nicht normal auf! Es brummte, raschelte und klackte und die Tür öffnete sich im Schneckentempo automatisch. (Ich war verdammt aufgeregt)
Ich ging in die Tür hinein und stand in einem Flur vor einer weiteren verschlossenen Tür. Bevor ich diese passieren konnte, summte und kackte sich die erste Tür im Schneckentempo wieder zu. (Ich wurde eingeschleust)
Als ich in der Schleuse stand, hatte ich butterweiche Knie. (Was wäre wenn die Türen jetzt nicht wieder aufgehen)

Nach einem Marsch durch dieses Hochsicherheitsgefängnis erreichte ich den Raum, in welchen ich meinen Vortrag halten wollte. Dieser wirkte gemütlich und im Gespräch mit den Vollzugsbeamten wurde ich wieder ruhig!
Nun kamen die Gefangenen. Alle aus der Sicherungsverwahrung. (Was erwatet mich da jetzt?)

Es waren die unterschiedlichsten Menschen. Auch die tätowierten durchtrainierten Männer saßen jetzt vor mir und ich fragte mich, ob diese tätowierten Schwerverbrecher überhaupt ein kleinstes Interesse an dem haben, was ich zu erzählen habe.
Doch schon während meines Vortrags wurde ich von aufmerksamen interessierten Männern überrascht. Einer von denen, welche optisch einen gefährlicheren Eindruck machten, applaudierte und kommentierte positiv als meine Musikaufnahme ausklang. „BRAVO,SUPER“. Alleine sein Blick konnte mit versichern, dass diese Worte aus dem Herzen kamen!
Ein weiterer Moment, welcher mir auf ewig in positiver Erinnerung bleiben wird war jener, als ich von der Lebensweisheit erzählt habe, welche mir die Kraft geschenkt hat wieder aufzustehen! Ich sagte, dass ich davon überzeugt bin, dass man erntet was man sät! Und aus diesem Grund habe ich immer weiter gemacnt.
Als dann ein Häftlich aus der ersten Reihe herschaute und mit sagte, dass ich Recht habe und das „meine Zuhörer auch deswegen vor mir sitzen würden“, war das ein unbeschreibliches Erfolgserlebnis. Weil genau so meinte ich das ja!

 

Die Rückmeldung der Anstaltsleitung und natürlich auch ganz besonders die meiner Zuhörer, wirken für mich wie ein Geschenk und ein Beweis zugleich! Der Weg der First-Togetherness wird irgendwann nicht mehr wegzudenken sein! Und das verspreche ich!

Ein ganz großes Dankeschön nach Diez

 

 

 

Unterstützung durch das Landhaus Feckl

Es war wie im Traum

Landhaus Feckl

 

Auch der Inhaber und Küchenchef des Landhauses Feckl, der Sternekoch „Franz Feckl“, ist begeistert von meinem Engagement und dem Grundgedanken der First-Togetherness und hat sofort seine Unterstützung angeboten.
Der Aufenthalt im Landhaus Feckl wäre für mich nie möglich gewesen, wenn Franz Feckl das Programm nicht unterstützt hätte!

Ein riesen Dank für diese gefühlten 3 Wochen als Präsident!
Ich kann dieses tolle Hotel mit seinen super herzlichen und lieben Mitarbeitern nur jedem ans Herz legen!

DANKE AN DAS LANDHAUS FECKL IN EHNINGEN !

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(v.l Franz Feckl, Christoph Rickels)

 

Mut zum Leben – Courage to live ~ die Talks

<zur Haupseite des Films>

Mit Kirsten Bruhn, Olivia Jones und mit Mario Galla sind auch kurze Talks aufgenommen worden, welche emotional und auch authentisch wiedergeben, wie sie sich fühlen und auch was sie über mein Schicksal und der daraus entstandenen First-Togetherness denken.
Diese Momente schenken mir so viel Hoffnung und vor allem wieder große Freude. Ich war in jedem Talk einfach so verdammt glücklich. In diesen Momenten, wurde er wieder mächtig stark!
DER MUT ZUM LEBEN!

Talk mit Olivia Jones

kurzes Statement von mir

Danke für Deine Unterstützung liebe Olivia

 

olivia-jones-t4220Olivia Jones

Mut zum Leben – Courage to live | Talk mit Olivia Jones from Christoph Rickels on Vimeo.

 


 

Talk mit Kirsten Bruhn

kurzes Statement von mir

Danke für Deine Unterstützung liebe Kirsten

 

kirsten_bruhn_gold_premiere_03Kirsten Bruhn

Mut zum Leben – Courage to live | Talk mit Kirsten Bruhn from Christoph Rickels on Vimeo.

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Die letzte Talk folgt nächste Woche.

 

Der Kurzfilm ~ Mut zum Leben – Courage to live !

MUT ZUM LEBEN – COURAGE TO LIVE
DER FILM DER FIRST-TOGETHERNESS
!

Hier der Film:

Mut zum Leben – Courage to live !

In dem Film „Mut zum Leben“ geht es um meine Botschaft und mein Motto: „FIRST Togetherness“ – wer wirklich cool ist, begegnet anderen Menschen mit Toleranz. Und ich treffe Dragqueen Olivia Jones, Paralympics-Gewinnerin Kirsten Bruhn und Top-Model Maria Galla, die meine Initiative unterstützen. Schaut selbst!

Das Produktionsteam

indexDanke an alle Beteiligten und ein großer Dank geht an das
Bundesministerium für Arbeit und Soziales!
Danke für Ihr Vertrauen!

Petra Wernz, Regie, Konzept und Drehbuch
Claire Walka
, Kamera, Regie und Schnitt
Damir Kis, Kamera
Michael Gentner, Ton

Niedersachsens größtes Gymnasium

 

ulricianum2

Auch das Gymnasium Ulricianum war im Jahre 2015 wieder interessiert an dem Engagement der First-Togetherness und wir haben neben den Präventionseinheiten mit Schulklassen auch erstmalig eine Lehrerfortbildung durchgeführt.
Durch das große Interesse des Fachobmanns für Sicherheit und Arbeitsschutz „Herr Lüngen“ und die große Unterstützung durch den Schulleiter „Herrn Schröder“, wird das Engagement auch in Ihrer Schule immer wieder möglich gemacht!
Ein großer Dank geht an das größte Gymnasium Niedersachsens.
Das Gymnasium Ulricianum – – –

Hier die Rückmeldung der Schule aus diesem Jahr

 

wo ein wille ist

 

 

Mut zum Leben – DER FILM !

Man erntet was man sät !

Meine Überzeugung fühlt sich endlich wieder gut an!

 

Ein langer und schwerer Weg, welcher mich mit Hürden und Schluchten zu überschütten scheint, hat es nie geschafft mir meinen Mut zu nehmen! Die Lebensweisheit, dass man erntet was man sät, war beispielsweise immer eine Kraftspritze wenn ich zu Boden gedrückt wurde. Ich habe mit dem Gedanken an diese Lebensweisheit trotz aller Umstände immer weiter gesät und mir gesagt, dass es irgendwann alles schön wird! Aber nur, wenn ich weiterkämpfe!

Mit fachlicher Unterstützung der Hamburger Regisseurinnen Petra Wernz und Claire Walka, habe ich vom BUNDESMINISTERIUM FÜR ARBEIT UND SOZIALES ein Inklusionsvideo finanziert bekommen, mit welchem die First-Togetherness und mein Engagement unterstützt wird. Die Hoffnung und die Energie, welche ich jetzt seit Jahren für die First-Togetherness gesät habe, verwandelt sich jetzt in eine Ernte, welche durch das Vertrauen und die Unterstützung der Bundesregierung und verschiedener bekannter Deutscher Persönlichkeiten, bald in dem von Petra Wernz und Claire Walka produzierten Film „Mut zum Leben“ zu sehen sein wird! Ich bedanke mich bei dem ganzen Team, welches diesen Film möglich gemacht hat.

index

Claire Walka, Kamera, Regie und Schnitt
Damir Kis, Kamera
Michael Gentner, Ton
Petra Wernz, Regie

Auch bedanke ich mich bei den tollen, netten und vor allem herzlichen „Stars“ und bei Jan Kleen mit seinen Freunden, welche diesen Film so besonders machen!

Danke an Kirsten Bruhn
(paralympische Siegerin im Schwimmen!)
Kirsten Bruhn

Danke an Olivia Jones
(Drag Queen)
Olivia Jones

Danke an Mario Galla
(Topmodel)

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DANKE
FÜR DEN FILM
MUT ZUM LEBEN

hier der Trailer:

 

 

 

Der Taxifahrer der sich für sein Trinkgeld bücken soll, aber es lieber für den guten Zweck vervielfacht hat

 

Medienberichte über die Spendenübergabe von

Werner Hinrichs vom:

30.07.2015
Nordwestzeitung – Geistesblitz in Wilhelmshaven

29.07.2015

Anzeiger für Harlingerland
Bericht Anzeiger für Harlingerland Seite 1

Bericht Anzeiger für Harlingerland Seite 7

 

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Der Beitrag vom 29.07.2015

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Ostfriesenzeitung
Bericht Ostfriesenzeitung

Wilhelmshavener Zeitung

Bericht Wilhelmshavener Zeitung

 

Wer diese Aktion auch toll findet und dabei helfen möchte diese bekannt zu machen, kann hierfür gerne die folgende Presseinformation verwenden:
Taxifahrer sammelt mit TAXE 47 für das soziale Projekt First Togetherness

Ein großes Dankeschön geht nochmal an die Saltico management & marketing GmbH


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Nachdem ich im Stuttgarter Raum präventiv war und auch den Geschäftsführer von Saltico „Andreas Schweickert“ kennenlernen durfte, ermöglichte mir dieser, vor ca. einem Jahr ein kurzes Praktikum bei Saltico zu machen. In meiner Zeit bei Saltico lernte ich natürlich auch die tollen Mitarbeiter kennen. Nicole Dinkel (Projektmanagerin und social media Redaktion) und Patrick Klingebiel (Art Director) waren zwei davon. Nicole Dinkel ist manchen vielleicht durch ihre Aktivität in der Schweizer Damen-Handballnationalmannschaft ein Begriff.

Neben Nicole Dinkel konnte ich auch Patrick Klingebiel von meinem von meinem Engagement begeistern und dieser entwarf mir zwei tolle Infomappen für mein Engagement. Für diese Unterstützung möchte ich mich auf diesem Weg noch einmal bedanken! Ich werde die Mappen auf diesem Weg gerne auch allen Besuchern der Homepage zur Verfügung stellen.
Präsentationsmappe First-Togetherness
Präsentation

 

Pressespiegel
Pressespiegel

 

 

 

 

Christoph als Zeitzeuge im Kongress „inklusiv politisch bilden“

 

Tanzgruppe Schlocker-Tigers

Inklusiv politisch bilden

 

Nach der Anfrage der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) , werde ich im September gerne den Kongress „inklusiv politisch bilden“ als Zeitzeuge begleiten. Ich hoffe, dass wir auf auf diesem Kongress einen Weg beginnen können, welcher für unsere ganze Gesellschaft als Erleichterung empfunden wird.


 

„Inklusiv politisch bilden – zusammen politisch gestalten“ ist der Leitgedanke des Kongresses, den die Bundeszentrale für politische Bildung am 21. und 22. September 2015 im Umweltforum in Berlin veranstaltet PDF-Icon PDF Programm.

Wie können politische Bildungs- und Partizipationsprozesse inklusiv geplant und gestaltet werden? Wie kann ein Empowerment eine gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit und ohne Lernschwierigkeiten ermöglichen? Mit einem kreativ und inklusiv ausgerichteten Veranstaltungskonzept sucht der Kongress Antworten auf diese Fragen.

Der Kongress wagt einen inklusiven Dialog von Menschen, die aus eigener Erfahrung Experten für Inklusion sind, mit Wissenschaftlern, Praktikern der politischen Bildung und der Arbeit mit behinderten Menschen sowie Entscheidungsträgern und Multiplikatoren. Auf dem Kongress soll inklusive Kommunikation aber nicht nur in themenorientierten Gesprächsrunden stattfinden, sondern auch während gemeinsamer Praxiserfahrungen und durch kreative Gestaltungsprozesse auf politischen Bildungsreisen durch die „Vielfalt Berlins“.


 

Hast auch Du Ideen, Visionen oder Vorschläge wie wir diese Inklusion leben können? Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr mir E-Mails mit euren Ideen zur Verwirklichung von der spürbaren Inklusion schickt. Ich werde eure Vorschläge mit nach Berlin nehmen und ich hoffe auch mit Eurer Hilfe einen weiteren großen Schritt in die richtige Richtung gehen zu können!

 

Habt Ihr Ideen ?

Dann helft bitte mir und schickt diese an ipb@first-togetherness.com

Ich bedanke mich!
Herzlich
Euer Christoph